Weihnachten mit Linux...

In vier Wochen ist es wieder soweit! Es wird also Zeit, sich um Geschenke für die Lieben zu kümmern. Wer sich mit einem nicht-technischen Linux-Geschenk ins Bild setzen möchte, der schaue sich einmal diesen Anhänger für den Weihnachtsbaum an. Oder vielleicht soll es lieber eine nette Holzbox mit dem Tux sein? Für den Drink zu Zweit bietet sich dann vielleicht noch der romantische Untersetzer an, auf dem der Framebuffer-Bootbildschirm eines startenden Linux-Systems verewigt ist...? Wie dem auch sei, es muss nicht immer Technik sein!

Allen Linux Benutzern wünschen wir eine stressfreie Vorweihnachtszeit!

Linux Handys

Immer mehr Handy Hersteller setzen auf Linux als strategische Plattform. So zum Beispiel Nokia mit den Internet Tablets Nokia 770 und Nokia 800 und Motorola mit seiner Linux Plattform. Es haben sich sogar namhafte Hersteller zur LiMo Foundation zusammengefunden, zu denen nicht nur Handy-Hersteller, sondern auch Provider gehören.
Neben diesen Linux Ansätzen im Handy-Markt steht bei der Firma Road GmbH seit längerem ein "Handy-PC" in der Pipeline, welcher ebenfalls auf Linux aufsetzt, jedoch im Unterschied zu den anderen Handys eine bessere Tastatur und einen besseren Bildschirm bieten soll. Man darf also gespannt sein, wie stark Linux in diesem Segment werden wird! Wie auch immer der Markt entscheiden wird, das Linux Systemhaus Schulz wird auch bei diesen mobilen Linux-Geräten für die Einbindung in die Unternehmens-IT sorgen.

Postfix Maillserver unserer Wartungskunden sind nicht gefährdet!

Wie unter http://www.securityfocus.com/archive/1/478081 zu lesen, gab es ein Problem im policyd-Plugin, welches auf vielen Postfix Servern zur SPAM-Abwehr eingesetzt wird. Das Linux Systemhaus setzt andere Maßnahmen zur SPAM-Bekämpfung ein, deshalb besteht und bestand keine Gefahr für unsere Wartungskunden!

Wieder 5 neue LPIC Administratoren unterwegs...

Das Linux Systemhaus Schulz gratuliert den 5 Teilnehmern unseres LPI Zertifizierungs-Seminars zu den erfolgreichen Prüfungen LPI101 und LPI102. Damit reihen sich diese 5 Teilnehmer in die Riege der zertifizierten Linux-Administratoren ein, die wissen, wie effektiv die Arbeit mit und durch Linux sein kann.
Karsten Schulz wünscht alles Gute, sowie viel Spaß und Erfolg mit dem Pinguin Happy!

Signaturen an E-Mails anhängen

Seit einiger Zeit sind Geschäftsleute in Deutschland verpflichtet, in Ihren E-Mails bestimmte Angaben zu Ihrem Unternehmen zu machen. (Nachzulesen zum Beispiel unter www.akademie.de).
Als zentrale Lösung wird von Karsten Schulz ein kleines unter der GPL stehendes Pythonprogramm names "MailSigger" zur Verfügung gestellt. Dieses Programm wird auf dem zentralen Mailserver des Unternehmens installiert und kann individuell für jeden Absender die ihm zugeordneten Angaben an die ausgehende E-Mail anhängen. Dadurch sind die rechtlichen Anforderungen an eine geschäftliche E-Mail erfüllt.
Durch diese zentrale Lösung ist die Konsistenz der angehängten Informationen gewährleistet. Weitere Informationen zur Nutzung und Installation finden Sie auf der MailSigger-Webseite!

Debian GNU/Linux 4.0 im Produktiveinsatz

Die Testphase ist nun auch bei uns erfolgreich abgeschlossen worden. Debian GNU/Linux 4.0 ist ab sofort bei unseren Wartungskunden im Einsatz oder zur Aktualisierung vorgesehen. Neben der umfangreichen, aktualisierten Software können nun auch die Virtualisierungslösungen direkt aus dem Debian-Paketmanagement genutzt werden.
Dadurch ist die bewährte Versorgung mit Sicherheitsaktualisierungen und Fehlerbehebungen durch das Debian-Team gewährleistet. Diesen Vorteil setzen wir gerne für unsere Wartungskunden um!

Inserat im Vorlesungsverzeichnis der Uni Dortmund

Das Linux Systemhaus Schulz ist seit 1001b Jahren in Dortmund tätig. So steht es in unserem Inserat im gedruckten Vorlesungsverzeichnis der Universität Dortmund. Der wiederholt bei uns eingegangene Hinweis, dass es vor über 1000d Jahren noch gar kein Linux gab, ist zwar richtig, aber irrelevant. Denn die angegebene Zahl ist eine Neun, allerdings in der Darstellung des Dualsystems. Also bitte nicht weiter wundern!
Liebe Studierende, das dürft Ihr auch Euren Professoren erzählen... Winking

Hurra: Etch ist da!

Nach langem Warten ist endlich Debian GNU/Linux 4.0 freigegeben. Diese solide Linux-Distribution zeichnet sich durch Stabilität, Nachhaltigkeit und sehr gute Wartungseigenschaften aus. Neben aktualisierten Paketen bringt Etch von Haus aus die Virtualisierungspakete Xen und VServer mit. VoIP wird unter anderem durch Asterisk umgesetzt. Unseren Kunden, die Linux auch auf dem Desktop einsetzen, wird es gefallen, dass Etch sehr aktuelle Gnome und KDE Pakete mitbringt.

Unsere Wartungskunden, bei denen Debian als Betriebssystem eingesetzt wird, dürfen in den nächsten Tagen mit der Aktualisierung Ihrer Server rechnen. Dabei wird automatisch unserer erweitertes Schutzkonzept gegen SPAM eingesetzt. Außerdem werden verbesserte VPN-Anbindungen realisiert und neue und bessere Paketfilter- und Proxytechnologien realisiert. Freuen wir uns auf das neue Debian GNU/Linux!

Demnächst noch eine Virtualisierungsschnittstelle im Kernel

Zachary Amsden von VMWare hat in einem Interview mit Linuxworld angekündigt, dass in der kommenden Linux Kernel Version 2.6.21 das VMI (virtual machine interface) der Firma integriert sein wird. Durch diese Schnittstelle wird die Paravirtualisierung im Linuxkernel vereinheitlicht und höhere Stabilität und Performance erreicht.

Festzustellen ist, dass der Linux-Kernel durch diese Erweiterung und den Fähigkeiten in anderen Virtualisierungstechnologien das Betriebssystem mit der augenscheinlich größten Flexibilität hinsichtlich Virtualisierung ist. Vereinfacht ausgedrückt: "Die Antwort auf Ihre Virtualisierungsanforderungen ist Linux!"

Wenn Sie Bedarf haben, die Möglichkeiten von VMWare, Xen, OpenVZ, Linux-Vserver und Co. auszuloten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir kennen uns aus.

Nun ist sie drin: KVM im Linux-Kernel

Wie das Changelog auf www.kernel.org vermeldet, ist im Kernel 2.6.20 nun tatsächlich die Kernel-based Virtual Machine für Linux freigegeben worden. Durch diese Entwicklung ist eine Konsolidierung der unterschiedlichen Virtualisierungstechnologien unter Linux zu erwarten. Hierdurch werden die Weichen für die Zukunft der Virtualisierung unter Linux gestellt. Durch den Kernel 2.6.20 wird die Investitionssicherheit dieses Open Source Betriebssystems weiter erhöht. Das Linux Systemhaus Schulz begrüßt diesen Schritt und stellt sein umfangreiches Virtualisierungs-Know How jedem Kunden gerne zur Verfügung.

Virtualisierung kurz vor Einzug in den Linux Kernel

Mit der KVM (Kernel-based Virtual Machine) steht die Unterstützung der Intel- und AMD-Virtualisierungstechnologie durch Linux kurz vor der Einführung. Im kommenden Kernel 2.6.20 wird Virtualisierung damit nach über 14 Monaten Entwicklung im Kernelteam noch effektiver, noch stabiler und noch einfacher realisierbar sein. Von den dadurch zu erzielenden Leitungssteigerungen profitieren direkt die laufenden VMs und sorgen so für eine bessere Ausnutzung der Ressourcen.