Kollateral-Schäden der Hitze
2010-07-14 - 07:32 Uhr,
Puh, mal ist es wärmer, mal ist es noch wärmer. In
den letzten Wochen haben viele meiner Kunden und
deren Technik unter den mörderischen
Sommer-Temperaturen zu leiden. Und ich als
Dienstleister natürlich auch. Ein paar Beispiele
gefällig?
- Ausfall der Klimaanlage eines RZs mit Notabschaltung der Server wg. drohender Überhitzung. Es wurden 60°C gemessen
- Drohenden Ausfall eines Servers wg. Überhitzung durch Einbau weiterer Lüfter im Gehäuse abgewehrt
- Abschaltung einiger PCs von Teilnehmern meines C++ Seminars wegen Überhitzung im Seminarraum
- Absenkung des Lern-Tempos wegen zu heißem Seminar-Raum. Wir haben nicht gemessen, aber es sind gefühlte 30° im Raum und wir trainieren 8 Stunden unter diesen Umständen. Da ist Rambo wirklich ein Weichei dagegen!
- Verlust von produktiver Zeit, weil ich mich dreimal am Tag umziehen muss. Im Auto und im Serverraum lässt es sich ja aushalten, aber die Wege dazwischen lassen mich jedes mal schmelzen...
LPI Lernmaterial (engl.) bei IBM
2010-02-08 - 12:38 Uhr,
Da ich zur Zeit wieder vermehrt Anfragen auf
LPI-Lernmaterial bekomme, möchte ich gerne den
Hinweis auf die Webseiten der IBM erneuern. Schon
seit Jahren veröffentlichen verschiedene Autoren
hochwertige Texte zu den LPI-Themen auf den DeveloperWorks-Seiten. Im
Zusammenhang mit der letztjährigen
Aktualisierung der LPI-Themen ist die IBM-Seite
inzwischen fast vollständig angepasst. Der
Lernwillige, der eine LPI-Zertifizierungsprüfung
ablegen möchte, finden unter folgenden Links
wertvolle Informationen:
Mit openvz zu günstigen Servern...
2009-11-15 - 11:01 Uhr,
Mit der Virtualisierungslösung OpenVZ lassen sich unter
Debian GNU/Linux mit wenig Aufwand und mit
ebenso wenig Ressourcen-Verbrauch voneinander
getrennte Linux Server einrichten. Die
Virtualisierung stellt hierbei jedoch keine
komplette virtuelle Server-Hardware zur
Verfügung, sondern Server-Partitionen, die
voneinander getrennt, jedoch unter ein und
demselben Kernel laufen. Der Vorteil dieser
Lösung ist, dass es bei bestimmten Anforderungen
der Virtualisierung zur besseren Ausnutzung von
Ressourcen kommt. Nicht immer ist die Emulation
einer vollständigen Serverhardware notwendig.
Wenn zum Beispiel nur getrennte Datei-, Web- und
Mailserver betrieben werden sollen, dann spricht
nichts dagegen, den Weg der container-basierten
Virtualisierung zu gehen.
Unter Debian ist OpenVZ mit wenigen Handgriffen eingerichtet und startbereit. Mit dem Hilfskommando
Sollte es einmal nötig werden, dass bestimmte Funktionalitäten - wie ein Mailserver - doch auf eigene Hardware ausgelagert werden sollen, so ist auch das mit OpenVZ ohne nennenswerten Aufwand möglich. OpenVZ bietet die Migration auf andere Systeme von Haus aus an.
Alles in Allem spricht kaum etwas gegen die Einführung von OpenVZ. Und sollten Sie es selbst ausprobieren wollen, statt unsere Dienstleistungen dafür in Anspruch zu nehmen, dann lesen Sie in diesen Informationen, wie man ein Debian-Template erstellt und nutzt. Viel Erfolg!
Unter Debian ist OpenVZ mit wenigen Handgriffen eingerichtet und startbereit. Mit dem Hilfskommando
vzctl werden die verschiedenen Server
verwaltet. Unternehmen, die bisher alle
Funktionalitäten auf einem einzigen Linux-Server
vorhalten, können so ohne großen Aufwand eine
verbesserte Service-Struktur aufbauen und die
Sicherheit des Gesamtsystems erhöhen.
Sollte es einmal nötig werden, dass bestimmte Funktionalitäten - wie ein Mailserver - doch auf eigene Hardware ausgelagert werden sollen, so ist auch das mit OpenVZ ohne nennenswerten Aufwand möglich. OpenVZ bietet die Migration auf andere Systeme von Haus aus an.
Alles in Allem spricht kaum etwas gegen die Einführung von OpenVZ. Und sollten Sie es selbst ausprobieren wollen, statt unsere Dienstleistungen dafür in Anspruch zu nehmen, dann lesen Sie in diesen Informationen, wie man ein Debian-Template erstellt und nutzt. Viel Erfolg!
Mit vim und gpg mehr Privatsphäre schaffen
2009-10-03 - 16:51 Uhr,
Mit vi und gpg lassen sich einfach und automatisch
Daten auf der Kommandozeile sicher verschlüsseln. Ein
Beispiel mit symmetrischer Verschlüsselung durch eine
Passphrase:
schulz@lshs:~ >cat > vertraulich.txt
dieses ist eine vertrauliche Information:
Der Schutz der Privatsphäre ist ein Grundrecht.
^D
schulz@lshs:~ >gpg -c vertraulich.txt
schulz@lshs:~ >shred vertraulich.txt
schulz@lshs:~ >
Allerdings kann es mühsam sein, die Datei jedes mal manuell zu ver- und entschlüsseln, wenn sie bearbeitet werden soll. Besonders fatal wäre es, wenn man einfach vergisst, die entschlüsselte Datei zu löschen.
Der vim bietet einen einfachen Weg, die Datei zur Bearbeitung automatisch zu entschlüsseln und sie beim Speichern automatisch wieder zu verschlüsseln. Der originale Autor dieses Systems, Wouter Hanegraaff, hat diese Möglichkeit entwickelt, die jedem gpg- und vim-Benutzer helfen kann. Osamu Aoki hat dieses System noch ein wenig verbessert, so dass am Ende folgender automatisierter Arbeitsfluss für eine neue Datei, die geschützt werden soll, herauskommt:
schulz@lshs:~ > vi vertraulich.asc
Die Datei wird automatisch durch den Schlüssel der gpg-Standard-Identität verschlüsselt und gespeichert. Das heisst, nach dem Verlassen des vim liegt nur die verschlüsselte Datei im Dateisystem.
Möchte man sie erneut bearbeiten, öffnet man die verschlüsselte Datei einfach erneut im vim:
schulz@lshs:~ > vi vertraulich.asc
Automatisch wird nach der Passphrase gefragt und die Datei für den Editor entschlüsselt. Man bearbeitet die Datei nach Gutdünken und speichert und beendet. Dabei wird wieder automatisch verschlüsselt.
Notwendig für diesen Automatismus ist folgende Konfiguration des vim, die in $HOME/.vimrc, vorgenommen wird:
" Automatisches Bearbeiten von gpg verschlüsselten Dateien.
" Placed Public Domain by Wouter Hanegraaff
" (asc support and sh -c"..." added by Osamu Aoki)
augroup aencrypted
au!
" First make sure nothing is written to ~/.viminfo while editing
" an encrypted file.
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc set viminfo=
" We don't want a swap file, as it writes unencrypted data to disk
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc set noswapfile
" Switch to binary mode to read the encrypted file
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc set bin
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc let ch_save = &ch|set ch=2
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc '[,']!sh -c "gpg --decrypt 2> /dev/null"
" Switch to normal mode for editing
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc set nobin
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc let &ch = ch_save|unlet ch_save
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc execute ":doautocmd BufReadPost " . expand("%:r")
" Convert all text to encrypted text before writing
autocmd BufWritePre,FileWritePre *.asc '[,']!sh -c "gpg --default-recipient-self -ae 2>/dev/null"
" Undo the encryption so we are back in the normal text, directly
" after the file has been written.
autocmd BufWritePost,FileWritePost *.asc u
augroup END
Die vorgestellte Konfiguration sorgt dafür, dass automatisch alle Dateien mit der Endung "asc" beim Laden ent- und beim Speichern verschlüsselt werden. Viel Vergnügen mit der verbesserten Privatsphäre!
schulz@lshs:~ >cat > vertraulich.txt
dieses ist eine vertrauliche Information:
Der Schutz der Privatsphäre ist ein Grundrecht.
^D
schulz@lshs:~ >gpg -c vertraulich.txt
schulz@lshs:~ >shred vertraulich.txt
schulz@lshs:~ >
Allerdings kann es mühsam sein, die Datei jedes mal manuell zu ver- und entschlüsseln, wenn sie bearbeitet werden soll. Besonders fatal wäre es, wenn man einfach vergisst, die entschlüsselte Datei zu löschen.
Der vim bietet einen einfachen Weg, die Datei zur Bearbeitung automatisch zu entschlüsseln und sie beim Speichern automatisch wieder zu verschlüsseln. Der originale Autor dieses Systems, Wouter Hanegraaff, hat diese Möglichkeit entwickelt, die jedem gpg- und vim-Benutzer helfen kann. Osamu Aoki hat dieses System noch ein wenig verbessert, so dass am Ende folgender automatisierter Arbeitsfluss für eine neue Datei, die geschützt werden soll, herauskommt:
schulz@lshs:~ > vi vertraulich.asc
Die Datei wird automatisch durch den Schlüssel der gpg-Standard-Identität verschlüsselt und gespeichert. Das heisst, nach dem Verlassen des vim liegt nur die verschlüsselte Datei im Dateisystem.
Möchte man sie erneut bearbeiten, öffnet man die verschlüsselte Datei einfach erneut im vim:
schulz@lshs:~ > vi vertraulich.asc
Automatisch wird nach der Passphrase gefragt und die Datei für den Editor entschlüsselt. Man bearbeitet die Datei nach Gutdünken und speichert und beendet. Dabei wird wieder automatisch verschlüsselt.
Wie funktioniert es?
Notwendig für diesen Automatismus ist folgende Konfiguration des vim, die in $HOME/.vimrc, vorgenommen wird:
" Automatisches Bearbeiten von gpg verschlüsselten Dateien.
" Placed Public Domain by Wouter Hanegraaff
" (asc support and sh -c"..." added by Osamu Aoki)
augroup aencrypted
au!
" First make sure nothing is written to ~/.viminfo while editing
" an encrypted file.
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc set viminfo=
" We don't want a swap file, as it writes unencrypted data to disk
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc set noswapfile
" Switch to binary mode to read the encrypted file
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc set bin
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc let ch_save = &ch|set ch=2
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc '[,']!sh -c "gpg --decrypt 2> /dev/null"
" Switch to normal mode for editing
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc set nobin
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc let &ch = ch_save|unlet ch_save
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc execute ":doautocmd BufReadPost " . expand("%:r")
" Convert all text to encrypted text before writing
autocmd BufWritePre,FileWritePre *.asc '[,']!sh -c "gpg --default-recipient-self -ae 2>/dev/null"
" Undo the encryption so we are back in the normal text, directly
" after the file has been written.
autocmd BufWritePost,FileWritePost *.asc u
augroup END
Die vorgestellte Konfiguration sorgt dafür, dass automatisch alle Dateien mit der Endung "asc" beim Laden ent- und beim Speichern verschlüsselt werden. Viel Vergnügen mit der verbesserten Privatsphäre!
Debian 5 schneller booten
2009-07-12 - 16:33 Uhr,
Zugegeben, der Linux-Server wird naturgemäß nicht so
oft neu gebootet. Vielleicht 3-5 mal im Jahr, um
Kernel-Updates zu aktivieren. Es gibt inzwischen eine
einfache Methode, um den Boot-Vorgang um einige
Sekunden zu beschleunigen. Wenn man den
Boot-Parameter
fastboot zur vorhandenen
Grub-Konfigurationszeile hinzufügt, bootet der Kernel
je nach Hardware ca. 4-10 Sekunden schneller als
ohne.
Tipp für den Admin: Beim nächsten Kernel-Update in die Datei /boot/grub/menu.lst den Parameter fastboot hinzufügen und sich ab sofort auf 30 Sekunden mehr Freizeit pro Jahr freuen.
Wer es richtig schnell mag, schaue sich mal dieses Youtube-Video an
!
Wer seine Server auch bei Kernel-Updates nicht mehr booten möchte, schaue sich ksplice an.
Tipp für den Admin: Beim nächsten Kernel-Update in die Datei /boot/grub/menu.lst den Parameter fastboot hinzufügen und sich ab sofort auf 30 Sekunden mehr Freizeit pro Jahr freuen.
Wer es richtig schnell mag, schaue sich mal dieses Youtube-Video an
Wer seine Server auch bei Kernel-Updates nicht mehr booten möchte, schaue sich ksplice an.
Neue URL für RSS-Feed
2009-07-09 - 12:03 Uhr,
Durch die Aktualisierung der Webseite hat sich der
Link zu unserem RSS-Feed geändert. Bitte tragen Sie
in Ihren RSS-Reader folgende URL ein: feed://www.linux-systemhaus.de/blog/files/page0.xml
Vielen Dank!
Vielen Dank!
Neues Logo, bewährter Service
2009-07-04 - 17:45 Uhr,
Im 12. Jahr seines Bestehens erneuert das Linux
Systemhaus sein Erscheinungsbild. Ein neues Logo
symbolisiert die stetige Weiterentwicklung im
Interesse unserer Kunden. Das betagte Logo aus dem
letzten Jahrtausend (1998):
wird ersetzt durch ein
frisches, geradliniges Logo, das durch seine Symbolik
auf einen weiteren Tätigkeitsbereich
von Karsten Schulz hinweist.
Wir hoffen, es gefällt
allen alten und neuen Kunden und Freunden des Hauses!
/etc unter Versionskontrolle
2009-04-01 - 18:10 Uhr,
Natürlich richtet jeder verantwortlich handelnde
Administrator eine Sicherungsroutine zur Sicherung
des Systems, und damit auch des /etc-Verzeichnisses
ein. Manchmal ist es jedoch wünschenswert, den
Verlauf von Änderungen nachvollziehen zu können, ohne
eine Reihe von Backups konsultieren zu müssen. Oder
man möchte sein Servertagebuch um ein Changelog
erweitern.
Das alles ist leicht umsetzbar! Man stelle /etc einfach unter Versionskontrolle! Unter Debian/GNU Linux ist das mittels des Paketes etckeeper ein Kinderspiel: "etckeeper ist ein Werkzeug, um /etc in einem Git- , Mercurial- , Bzr- oder Darcs-Depot speichern zu können. Es hängt sich in APT ein und überträgt die Änderungen in /etc, die während der Paketaktualisierung gemacht wurden."
Mehr dazu im Blog von Thierry Carrez, einem Ubuntu Server Team Mitglied.
Das alles ist leicht umsetzbar! Man stelle /etc einfach unter Versionskontrolle! Unter Debian/GNU Linux ist das mittels des Paketes etckeeper ein Kinderspiel: "etckeeper ist ein Werkzeug, um /etc in einem Git- , Mercurial- , Bzr- oder Darcs-Depot speichern zu können. Es hängt sich in APT ein und überträgt die Änderungen in /etc, die während der Paketaktualisierung gemacht wurden."
Mehr dazu im Blog von Thierry Carrez, einem Ubuntu Server Team Mitglied.
Neue LPI Topics ab April 2009
2009-02-09 - 17:25 Uhr,
Ab dem 01.04.2009 werden die Prüfungen 101 und 102
zur Erlangung des LPIC-1 Zertifikats, sowie die
Prüfungen 201 und 202 zur Erlangung des LPIC-2
Zertifikats nach einem neuen Schema abgehalten. Der
geänderte Fragenkatalog ist eine evolutionäre
Anpassung aus den Erfahrungen der
Zertifizierungspraxis der letzten Jahre. Der Stoff
ist inhaltlich stimmiger aufgeteilt worden und
spiegelt die administrativen Problembereiche besser
wieder.
Als Trainer kann ich diese Änderung nur Begrüßen, da durch die Restrukturierung der didaktische Aufbau von Linux-Seminaren einfacher geworden ist. So ist zum Beispiel endlich der Punkt "Dokumentation" aus dem Fragenkatalog der Prüfung 102 herausgenommen worden!
Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine LPIC-Zertifizierung zu erlangen kann sich auf der Webseite des LPI bereits über die neue Struktur der Prüfungen 101 und 102, sowie der Prüfungen 201 und 202 informieren.
Als Trainer kann ich diese Änderung nur Begrüßen, da durch die Restrukturierung der didaktische Aufbau von Linux-Seminaren einfacher geworden ist. So ist zum Beispiel endlich der Punkt "Dokumentation" aus dem Fragenkatalog der Prüfung 102 herausgenommen worden!
Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine LPIC-Zertifizierung zu erlangen kann sich auf der Webseite des LPI bereits über die neue Struktur der Prüfungen 101 und 102, sowie der Prüfungen 201 und 202 informieren.
Linux Systemhaus Mitglied im Industriebeirat der FH Dortmund
2009-01-16 - 07:31 Uhr,
Über die Einladung zur Mitgliedschaft im
Industriebeirat des Fachbereichs
Informatik der Fachhochschule Dortmund freut
sich Karsten Schulz. Die konstituierende Sitzung
am 24. Oktober des letzten Jahres wurde durch
Dekan Prof.
Dr. Klaus Zeppenfeld geleitet. Künftig soll
eine enge Zusammenarbeit von Industrie und
Fachbereich angestrebt werden. In regelmäßigen
Sitzungen werden sich Industrie und
Fachhochschule austauschen und Problemfelder wie
Fachkräftemangel, demographische Entwicklung und
Finanzierbarkeit des Studiums gemeinsam
bearbeiten.
Ein Frohes Fest allen Freunden und Kunden!
2008-12-13 - 10:14 Uhr,
Das Linux Systemhaus Schulz wünscht allen
Freunden und Kunden ein Frohes Fest, ein paar
besinnliche Tage und ein wenig Ruhe, nach diesem
intensiven letzten Quartal in diesem Jahr. Mögen alle
Ihre Wünsche in Erfüllung gehen!
(Der niedliche Weihnachts-Tux ist von Xanderrun und unterliegt dieser Lizenz)
(Der niedliche Weihnachts-Tux ist von Xanderrun und unterliegt dieser Lizenz)
Remote Services bei Terex
2008-11-01 - 17:31 Uhr,

Lenny steht vor der Tür
2008-09-10 - 21:37 Uhr,
Seit Wochen laufen die Tests für die neue Version 5
der GNU/Linux Debian Distribution. Unsere Tests
laufen alle zufriedenstellend, so dass zu erwarten
ist, dass unsere Kundensysteme nach der
Veröffentlichung kurzfristig umgestellt werden
können. Wie auch schon beim Umstieg von Debian Sarge
auf Debian Etch werden unsere Kunden von dieser
Migration so gut wie nichts mitbekommen. Es werden
ca. 30 Sekunden Downtime zu erwarten sein, da ein
neuer Kernel installiert wird. Das ist
Enterprise-Linux in Reinkultur!
10 Jahre Linux Systemhaus
2008-06-29 - 15:26 Uhr,
Wie schnell die Zeit vergeht! Im Juni 1998 gründete
Karsten Schulz das Linux Systemhaus Schulz in
Dortmund. Seitdem bietet es zuverlässigen und
effektiven Service in Sachen Open Source, Netzwerke,
Server, IT-Sicherheit, Programmierung und Schulung.
Nahezu alle Kunden der letzten Dekade nehmen auch
heute noch gerne unsere Dienstleistungen in Anspruch,
was ein gutes Zeichen für die Zuverlässigkeit und
Kontinuität unseres Hauses ist.
Für die nächste Dekade wünschen wir unseren Kunden und uns weitere erfolgreiche Projekte, spannende Aufgaben und großartige Lösungen im Umfeld freier Software!
Für die nächste Dekade wünschen wir unseren Kunden und uns weitere erfolgreiche Projekte, spannende Aufgaben und großartige Lösungen im Umfeld freier Software!
Open Source auch bei Filmen
2008-05-30 - 20:02 Uhr,
Mit Big Buck
Bunny ist ein Open-Source Film produziert
worden, der unter der Lizenz Creative
Commons Attribution 3.0 steht. Es steht
nicht nur der Film zum freien
Download zur Verfügung, sondern auch die Dateien und der
Programmcode.
Hier zeigt die Open Source Bewegung wieder die großen Vorteile ihres Wirkprinzips: Nutzen und Wert vermehren, statt Diskriminierung und Abhängigkeit zu erzeugen. Kultur zu fördern, zu mehren und zu verbreiten, statt sie einzuschränken. Wir sagen: Glückwunsch!
Sicherung mit faubackup
2008-03-21 - 16:03 Uhr,
Von meinen Kunden, die neben Linux auch Mac OS X
nutzen, bin ich darauf angesprochen worden, ob es für
Linux auch so etwas wie die Backup-Lösung Timemachine
gibt. Darauf kann es - falls die Hauptsache die
Datensicherung und nicht der bunte Bildschirm
ist - ein eindeutiges Ja als Antwort
geben. Seit Jahren setzen wir dort, wo es nach
der Anforderungsanalyse bei unseren Kunden
sinnvoll ist, die Sicherungslösung faubackup ein. Faubackup
sichert die Differenz zur vorherigen Sicherung
und verlinkt die unveränderten Dateien, so dass
in jedem Sicherungssatz der Zugriff auf alle
Daten gewährleistet ist. Die Anzahl und das
Alter der vorzuhaltenden Sicherungssätze ist
konfigurierbar. Wer sich also unter OS X mit
Timemachine verwöhnt, kann dasselbe unter Linux
mit faubackup machen.
Weihnachten mit Linux...
2007-11-25 - 12:35 Uhr,
In vier Wochen ist es wieder soweit! Es wird also
Zeit, sich um Geschenke für die Lieben zu kümmern.
Wer sich mit einem nicht-technischen Linux-Geschenk
ins Bild setzen möchte, der schaue sich einmal diesen
Anhänger für den
Weihnachtsbaum an. Oder vielleicht soll es
lieber eine nette Holzbox mit dem
Tux sein? Für den Drink zu Zweit bietet sich
dann vielleicht noch der romantische Untersetzer
an, auf dem der Framebuffer-Bootbildschirm eines
startenden Linux-Systems verewigt ist...? Wie
dem auch sei, es muss nicht immer Technik sein!
Allen Linux Benutzern wünschen wir eine stressfreie Vorweihnachtszeit!
Allen Linux Benutzern wünschen wir eine stressfreie Vorweihnachtszeit!
Linux Handys
2007-10-01 - 14:19 Uhr,
Immer mehr Handy Hersteller setzen auf Linux als
strategische Plattform. So zum Beispiel Nokia mit den
Internet Tablets Nokia 770 und Nokia 800 und Motorola mit seiner Linux Plattform. Es haben
sich sogar namhafte Hersteller zur LiMo
Foundation zusammengefunden, zu denen nicht
nur Handy-Hersteller, sondern auch Provider
gehören.
Neben diesen Linux Ansätzen im Handy-Markt steht bei der Firma Road GmbH seit längerem ein "Handy-PC" in der Pipeline, welcher ebenfalls auf Linux aufsetzt, jedoch im Unterschied zu den anderen Handys eine bessere Tastatur und einen besseren Bildschirm bieten soll. Man darf also gespannt sein, wie stark Linux in diesem Segment werden wird! Wie auch immer der Markt entscheiden wird, das Linux Systemhaus Schulz wird auch bei diesen mobilen Linux-Geräten für die Einbindung in die Unternehmens-IT sorgen.
Neben diesen Linux Ansätzen im Handy-Markt steht bei der Firma Road GmbH seit längerem ein "Handy-PC" in der Pipeline, welcher ebenfalls auf Linux aufsetzt, jedoch im Unterschied zu den anderen Handys eine bessere Tastatur und einen besseren Bildschirm bieten soll. Man darf also gespannt sein, wie stark Linux in diesem Segment werden wird! Wie auch immer der Markt entscheiden wird, das Linux Systemhaus Schulz wird auch bei diesen mobilen Linux-Geräten für die Einbindung in die Unternehmens-IT sorgen.
Postfix Maillserver unserer Wartungskunden sind nicht gefährdet!
2007-08-31 - 20:06 Uhr,
Wie unter http://www.securityfocus.com/archive/1/478081
zu lesen, gab es ein Problem im policyd-Plugin,
welches auf vielen Postfix Servern zur
SPAM-Abwehr eingesetzt wird. Das Linux
Systemhaus setzt andere Maßnahmen zur
SPAM-Bekämpfung ein, deshalb besteht und bestand
keine Gefahr für unsere Wartungskunden!
Wieder 5 neue LPIC Administratoren unterwegs...
2007-08-10 - 08:09 Uhr,
Das Linux Systemhaus Schulz gratuliert den 5
Teilnehmern unseres LPI Zertifizierungs-Seminars zu
den erfolgreichen Prüfungen LPI101 und LPI102. Damit
reihen sich diese 5 Teilnehmer in die Riege der
zertifizierten Linux-Administratoren ein, die wissen,
wie effektiv die Arbeit mit und durch Linux sein
kann.
Karsten Schulz wünscht alles Gute, sowie viel Spaß und Erfolg mit dem Pinguin
!
Karsten Schulz wünscht alles Gute, sowie viel Spaß und Erfolg mit dem Pinguin
Debian GNU/Linux 4.0 im Produktiveinsatz
2007-06-30 - 13:24 Uhr,
Die Testphase ist nun auch bei uns erfolgreich
abgeschlossen worden. Debian GNU/Linux 4.0 ist ab
sofort bei unseren Wartungskunden im Einsatz oder zur
Aktualisierung vorgesehen. Neben der umfangreichen,
aktualisierten Software können nun auch die
Virtualisierungslösungen direkt aus dem
Debian-Paketmanagement genutzt werden.
Dadurch ist die bewährte Versorgung mit Sicherheitsaktualisierungen und Fehlerbehebungen durch das Debian-Team gewährleistet. Diesen Vorteil setzen wir gerne für unsere Wartungskunden um!
Dadurch ist die bewährte Versorgung mit Sicherheitsaktualisierungen und Fehlerbehebungen durch das Debian-Team gewährleistet. Diesen Vorteil setzen wir gerne für unsere Wartungskunden um!
Inserat im Vorlesungsverzeichnis der Uni Dortmund
2007-05-05 - 15:07 Uhr,
Das Linux Systemhaus Schulz ist seit 1001b
Jahren in Dortmund tätig. So steht es in unserem
Inserat im gedruckten Vorlesungsverzeichnis der
Universität Dortmund. Der wiederholt bei uns
eingegangene Hinweis, dass es vor über
1000d Jahren noch gar kein Linux gab, ist
zwar richtig, aber irrelevant. Denn die angegebene
Zahl ist eine Neun, allerdings in der Darstellung des
Dualsystems. Also bitte nicht
weiter wundern!
Liebe Studierende, das dürft Ihr auch Euren Professoren erzählen...
Liebe Studierende, das dürft Ihr auch Euren Professoren erzählen...
Hurra: Etch ist da!
2007-04-08 - 16:10 Uhr,
Nach langem Warten ist endlich Debian GNU/Linux 4.0
freigegeben. Diese solide Linux-Distribution zeichnet
sich durch Stabilität, Nachhaltigkeit und sehr gute
Wartungseigenschaften aus. Neben aktualisierten
Paketen bringt Etch von Haus aus die
Virtualisierungspakete Xen und VServer mit. VoIP wird
unter anderem durch Asterisk umgesetzt. Unseren
Kunden, die Linux auch auf dem Desktop einsetzen,
wird es gefallen, dass Etch sehr aktuelle Gnome und
KDE Pakete mitbringt.
Unsere Wartungskunden, bei denen Debian als Betriebssystem eingesetzt wird, dürfen in den nächsten Tagen mit der Aktualisierung Ihrer Server rechnen. Dabei wird automatisch unserer erweitertes Schutzkonzept gegen SPAM eingesetzt. Außerdem werden verbesserte VPN-Anbindungen realisiert und neue und bessere Paketfilter- und Proxytechnologien realisiert. Freuen wir uns auf das neue Debian GNU/Linux!
Unsere Wartungskunden, bei denen Debian als Betriebssystem eingesetzt wird, dürfen in den nächsten Tagen mit der Aktualisierung Ihrer Server rechnen. Dabei wird automatisch unserer erweitertes Schutzkonzept gegen SPAM eingesetzt. Außerdem werden verbesserte VPN-Anbindungen realisiert und neue und bessere Paketfilter- und Proxytechnologien realisiert. Freuen wir uns auf das neue Debian GNU/Linux!
Demnächst noch eine Virtualisierungsschnittstelle im Kernel
2007-03-28 - 08:36 Uhr,
Zachary Amsden von VMWare hat in einem Interview mit Linuxworld
angekündigt, dass in der kommenden Linux Kernel
Version 2.6.21 das VMI (virtual machine
interface) der Firma integriert sein wird.
Durch diese Schnittstelle wird die
Paravirtualisierung im Linuxkernel
vereinheitlicht und höhere Stabilität und
Performance erreicht.
Festzustellen ist, dass der Linux-Kernel durch diese Erweiterung und den Fähigkeiten in anderen Virtualisierungstechnologien das Betriebssystem mit der augenscheinlich größten Flexibilität hinsichtlich Virtualisierung ist. Vereinfacht ausgedrückt: "Die Antwort auf Ihre Virtualisierungsanforderungen ist Linux!"
Wenn Sie Bedarf haben, die Möglichkeiten von VMWare, Xen, OpenVZ, Linux-Vserver und Co. auszuloten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir kennen uns aus.
Festzustellen ist, dass der Linux-Kernel durch diese Erweiterung und den Fähigkeiten in anderen Virtualisierungstechnologien das Betriebssystem mit der augenscheinlich größten Flexibilität hinsichtlich Virtualisierung ist. Vereinfacht ausgedrückt: "Die Antwort auf Ihre Virtualisierungsanforderungen ist Linux!"
Wenn Sie Bedarf haben, die Möglichkeiten von VMWare, Xen, OpenVZ, Linux-Vserver und Co. auszuloten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir kennen uns aus.
Nun ist sie drin: KVM im Linux-Kernel
2007-02-06 - 09:45 Uhr,
Wie das Changelog auf www.kernel.org vermeldet, ist
im Kernel 2.6.20 nun tatsächlich die Kernel-based Virtual Machine für
Linux freigegeben worden. Durch diese
Entwicklung ist eine Konsolidierung der
unterschiedlichen Virtualisierungstechnologien
unter Linux zu erwarten. Hierdurch werden die
Weichen für die Zukunft der Virtualisierung
unter Linux gestellt. Durch den Kernel 2.6.20
wird die Investitionssicherheit dieses Open
Source Betriebssystems weiter erhöht. Das Linux
Systemhaus Schulz begrüßt diesen Schritt und
stellt sein umfangreiches Virtualisierungs-Know
How jedem Kunden gerne zur Verfügung.
Virtualisierung kurz vor Einzug in den Linux Kernel
2007-01-15 - 13:26 Uhr,
Mit der KVM (Kernel-based Virtual Machine) steht die
Unterstützung der Intel- und
AMD-Virtualisierungstechnologie durch Linux kurz vor
der Einführung. Im kommenden Kernel 2.6.20 wird
Virtualisierung damit nach über 14 Monaten
Entwicklung im Kernelteam noch effektiver, noch
stabiler und noch einfacher realisierbar sein. Von
den dadurch zu erzielenden Leitungssteigerungen
profitieren direkt die laufenden VMs und sorgen so
für eine bessere Ausnutzung der Ressourcen.
Linux, mehr Linux, und noch mehr Linux...
2006-12-11 - 10:20 Uhr,
Linux ist immer weiter auf dem Vormarsch. Laut der
Computerwoche melden die Marktforscher des IDC, dass
Linux im zweiten Quartal 2006 einen Marktanteil nach
Umsatz von fast zwölf Prozent und einen Zuwachs von
34 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
erreicht hat. Damit sei Linux seit 14 Quartalen auf
zweistelligem Wachstumskurs.
Wir können nur bestätigen, dass unsere Kunden mit Linux eine stabile und kostengünstige IT-Plattform betreiben, welche ihnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft.
Wann springen Sie auf diesen Zug auf? Lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten!
Wir können nur bestätigen, dass unsere Kunden mit Linux eine stabile und kostengünstige IT-Plattform betreiben, welche ihnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft.
Wann springen Sie auf diesen Zug auf? Lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten!
Browser- und E-Mail-Alternativen auf dem Vormarsch
2006-10-04 - 20:04 Uhr,
Nach wie vor sind der Browser Firefox und der
E-Mail-Client Thunderbird die
besten Alternativen zu den etablierten
Programmen anderer Hersteller. Wenn Sie die
Sicherheit Ihrer Netzkommunikation erhöhen
wollen, nutzen sie die Programme des Mozilla-Projekts. Alleine
schon durch den Verzicht auf die am häufigsten
angegriffenen Programme Internet Explorer und
Outlook stellen Ihre Clients ein weniger
exponiertes Ziel im Internet dar.
Thunderbird und Firefox stehen für viele Betriebssysteme zur Verfügung, natürlich auch für Microsoft Windows™, Linux™ und Mac OS®! Wenn Sie Fragen zur Nutzung dieser Programme haben oder Ihre Mitarbeiter schulen lassen wollen, rufen Sie uns an!
Thunderbird und Firefox stehen für viele Betriebssysteme zur Verfügung, natürlich auch für Microsoft Windows™, Linux™ und Mac OS®! Wenn Sie Fragen zur Nutzung dieser Programme haben oder Ihre Mitarbeiter schulen lassen wollen, rufen Sie uns an!
Neuer Kunde WSM aus Düsseldorf
2006-08-03 - 10:47 Uhr,
Das Linux Systemhaus freut sich über seinen neuen
Kunden, den Wirtschaftsverband Stahl- und
Metallverarbeitung e. V. aus Düsseldorf!
Neben der erfolgreichen Umstellung der
Server-Infrastruktur und der Einrichtung eines
VPNs, wurde ein neues Datensicherungskonzept
eingeführt. Darüber hinaus übernimmt das Linux
Systemhaus im Rahmen eines Wartungsvertrages die
Pflege der Serversysteme.
Sportliche Erfolge nicht nur beim Fußball!
2006-06-29 - 08:33 Uhr,
Auch im Kanurennsport gilt es Erfolge zu feiern! Das
Linux Systemhaus Schulz freut sich, im Rahmen seines
langjährigen Sportsponsorings eine Finalistenprämie
an die Kanutinnen Miriam Moog und Marlen Moog vom
KSC Lünen überreichen zu
können. Die beiden jungen Sportlerinnen
erkämpften sich am 25. Juni auf den Westdeutschen
Kanumeisterschaften in Duisburg den 3. Platz
im Zweierkajak über 1000m. Damit haben sie sich
ein kleines "Weiter so!" redlich verdient.
Proaktive Serverüberwachung für unsere Kunden mit Nagios™
2006-03-26 - 19:28 Uhr,
Nach einer Testphase von 3 Monaten nehmen wir das
IT-Überwachungssystem Nagios™ für unsere Kunden in
Betrieb. Eingehende Funktions-, Sicherheits- und
Stabilitätstest lassen diese Software geeignet
erscheinen. Sie kann die Server, Gateways,
Router und Firewalls in den von uns betreuten
Netzen zentral und automatisch überwachen. Je
nach Service Level Agreement wird das
Linux Systemhaus Schulz bei Erreichen
definierter, kritischer Schwellwerte alarmiert
und kann aktiv werden, bevor ein Ausfall größere
Schäden verursachen kann. Unseren Kunden kann
dadurch noch schneller als bisher geholfen
werden!
Umsatzsteigerung um 10% in 2005
2006-03-15 - 19:27 Uhr,
Das Linux Systemhaus blickt auf ein erfolgreiches
Jahr 2005 zurück. Der Umsatz in Dienstleistungen für
seine Kunden konnte um 10% gesteigert werden. Hiermit
zeigt sich wieder, dass unsere Kunden in uns einen
starken und verlässlichen Partner haben.
Für das laufende Jahr 2006 werden ebenfalls Umsatzsteigerungen erwartet, da die Auftragsbücher seit Januar stets gut gefüllt sind. Wir freuen uns, mit gesunden Strukturen flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen zu können!
Für das laufende Jahr 2006 werden ebenfalls Umsatzsteigerungen erwartet, da die Auftragsbücher seit Januar stets gut gefüllt sind. Wir freuen uns, mit gesunden Strukturen flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen zu können!
Virtuelle Private Netze (VPN)
2006-02-04 - 09:06 Uhr,
Um externen Mitarbeitern einen Zugang zum eigenen
Netzwerk zur Verfügung zu stellen, wird häufig ein
VPN-Zugang eingerichtet. Hierbei kommt oft die
sichere, aber auch sehr komplexe
IPSec-Protokollfamilie zum Einsatz.
Dass es einfacher und mindestens genauso sicher geht,
zeigen andere ausgereifte Lösungen auf Basis der
bewährten SSL- und TLS-Protokolle. Weiter lesen...
E-Mail Filterung schon auf dem IMAP Server
2006-01-19 - 09:27 Uhr,
Nutzen Sie die Vorteile der serverseitigen
Mailfilterung! Machen Sie sich mit der Scriptsprache
sieve unabhängig von der Funktionalität Ihres
Mailclients. Weiter lesen...
Sicherheitsdienstleister bewertet Linux mit "Less critical"!
2006-01-05 - 10:26 Uhr,
Der Sicherheitsdienstleister Secunia bewertet Microsoft
Windows doppelt so kritisch wie Linux. Die
Datenbank beinhaltet
Informationen von über 6500 Produkten. Weiter lesen...
Neuer Linux Kernel 2.6.15 herausgegeben
2006-01-03 - 21:01 Uhr,
Linus Torvalds hat in der aktuellen Kernel
Entwicklungslinie die neueste Version
freigegeben. Er bemerkt dabei im ChangeLog, dass er vor genau
15 Jahren den Rechner gekauft hatte, auf dem
Linux das erste Mal startete! Zusammenfassungen
der neuen Funktionen gibt es im originalen ChangeLog oder
in der entsprechenden Heise Tickermeldung.
