Bruce Schneider bei TEDxPSU über Sicherheit

Der renommierte Sicherheitsexperte Bruce Schneier spricht in diesem rund 20-minütigem Talk über Sicherheit und Scheinsicherheit. Er erarbeitet das Spannungsfeld zwischen unserem Sicherheitsgefühl, der Realität der Sicherheit und den Sicherheits-Modellen, die der Mensch und die Gesellschaft zur Beurteilung von Sicherheit nutzen. Er benutzt in seiner Argumentation die bekannten Szenarios Schweinegrippe, Terrorismus, Autofahren und andere Aspekte unserer Umwelt und macht deutlich, dass die Gefühle, die Modelle und die Realität fast nie übereinstimmen. Diese Diskrepanz bringt uns oft zu fragwürdigen Entscheidungen.
Ein Vortrag, der nicht nur Computerexperten interessieren wird.


Kollateral-Schäden der Hitze

Puh, mal ist es wärmer, mal ist es noch wärmer. In den letzten Wochen haben viele meiner Kunden und deren Technik unter den mörderischen Sommer-Temperaturen zu leiden. Und ich als Dienstleister natürlich auch. Ein paar Beispiele gefällig?
  • Ausfall der Klimaanlage eines RZs mit Notabschaltung der Server wg. drohender Überhitzung. Es wurden 60°C gemessen
  • Drohenden Ausfall eines Servers wg. Überhitzung durch Einbau weiterer Lüfter im Gehäuse abgewehrt
  • Abschaltung einiger PCs von Teilnehmern meines C++ Seminars wegen Überhitzung im Seminarraum
  • Absenkung des Lern-Tempos wegen zu heißem Seminar-Raum. Wir haben nicht gemessen, aber es sind gefühlte 30° im Raum und wir trainieren 8 Stunden unter diesen Umständen. Da ist Rambo wirklich ein Weichei dagegen!
  • Verlust von produktiver Zeit, weil ich mich dreimal am Tag umziehen muss. Im Auto und im Serverraum lässt es sich ja aushalten, aber die Wege dazwischen lassen mich jedes mal schmelzen...
Ich bin dafür, dass 25°C reichen und der Sommer dafür länger dauern darf. Energetisch dürfte das auf das Gleiche herauskommen. Meinen Sie nicht auch?

LPI Lernmaterial (engl.) bei IBM

Da ich zur Zeit wieder vermehrt Anfragen auf LPI-Lernmaterial bekomme, möchte ich gerne den Hinweis auf die Webseiten der IBM erneuern. Schon seit Jahren veröffentlichen verschiedene Autoren hochwertige Texte zu den LPI-Themen auf den DeveloperWorks-Seiten. Im Zusammenhang mit der letztjährigen Aktualisierung der LPI-Themen ist die IBM-Seite inzwischen fast vollständig angepasst. Der Lernwillige, der eine LPI-Zertifizierungsprüfung ablegen möchte, finden unter folgenden Links wertvolle Informationen:

Mit openvz zu günstigen Servern...

Mit der Virtualisierungslösung OpenVZ lassen sich unter Debian GNU/Linux mit wenig Aufwand und mit ebenso wenig Ressourcen-Verbrauch voneinander getrennte Linux Server einrichten. Die Virtualisierung stellt hierbei jedoch keine komplette virtuelle Server-Hardware zur Verfügung, sondern Server-Partitionen, die voneinander getrennt, jedoch unter ein und demselben Kernel laufen. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass es bei bestimmten Anforderungen der Virtualisierung zur besseren Ausnutzung von Ressourcen kommt. Nicht immer ist die Emulation einer vollständigen Serverhardware notwendig. Wenn zum Beispiel nur getrennte Datei-, Web- und Mailserver betrieben werden sollen, dann spricht nichts dagegen, den Weg der container-basierten Virtualisierung zu gehen.

Unter Debian ist OpenVZ mit wenigen Handgriffen eingerichtet und startbereit. Mit dem Hilfskommando vzctl werden die verschiedenen Server verwaltet. Unternehmen, die bisher alle Funktionalitäten auf einem einzigen Linux-Server vorhalten, können so ohne großen Aufwand eine verbesserte Service-Struktur aufbauen und die Sicherheit des Gesamtsystems erhöhen.

Sollte es einmal nötig werden, dass bestimmte Funktionalitäten - wie ein Mailserver - doch auf eigene Hardware ausgelagert werden sollen, so ist auch das mit OpenVZ ohne nennenswerten Aufwand möglich. OpenVZ bietet die Migration auf andere Systeme von Haus aus an.

Alles in Allem spricht kaum etwas gegen die Einführung von OpenVZ. Und sollten Sie es selbst ausprobieren wollen, statt unsere Dienstleistungen dafür in Anspruch zu nehmen, dann lesen Sie in diesen Informationen, wie man ein Debian-Template erstellt und nutzt. Viel Erfolg!

Mit vim und gpg mehr Privatsphäre schaffen

Mit vi und gpg lassen sich einfach und automatisch Daten auf der Kommandozeile sicher verschlüsseln. Ein Beispiel mit symmetrischer Verschlüsselung durch eine Passphrase:

schulz@lshs:~ >cat > vertraulich.txt
dieses ist eine vertrauliche Information:
Der Schutz der Privatsphäre ist ein Grundrecht.
^D
schulz@lshs:~ >gpg -c vertraulich.txt
schulz@lshs:~ >shred vertraulich.txt
schulz@lshs:~ >

Allerdings kann es mühsam sein, die Datei jedes mal manuell zu ver- und entschlüsseln, wenn sie bearbeitet werden soll. Besonders fatal wäre es, wenn man einfach vergisst, die entschlüsselte Datei zu löschen.
Der vim bietet einen einfachen Weg, die Datei zur Bearbeitung automatisch zu entschlüsseln und sie beim Speichern automatisch wieder zu verschlüsseln. Der originale Autor dieses Systems, Wouter Hanegraaff, hat diese Möglichkeit entwickelt, die jedem gpg- und vim-Benutzer helfen kann. Osamu Aoki hat dieses System noch ein wenig verbessert, so dass am Ende folgender automatisierter Arbeitsfluss für eine neue Datei, die geschützt werden soll, herauskommt:

schulz@lshs:~ > vi vertraulich.asc

Die Datei wird automatisch durch den Schlüssel der gpg-Standard-Identität verschlüsselt und gespeichert. Das heisst, nach dem Verlassen des vim liegt nur die verschlüsselte Datei im Dateisystem.
Möchte man sie erneut bearbeiten, öffnet man die verschlüsselte Datei einfach erneut im vim:

schulz@lshs:~ > vi vertraulich.asc

Automatisch wird nach der Passphrase gefragt und die Datei für den Editor entschlüsselt. Man bearbeitet die Datei nach Gutdünken und speichert und beendet. Dabei wird wieder automatisch verschlüsselt.

Wie funktioniert es?


Notwendig für diesen Automatismus ist folgende Konfiguration des vim, die in $HOME/.vimrc, vorgenommen wird:

" Automatisches Bearbeiten von gpg verschlüsselten Dateien.
" Placed Public Domain by Wouter Hanegraaff
" (asc support and sh -c"..." added by Osamu Aoki)
augroup aencrypted
au!

" First make sure nothing is written to ~/.viminfo while editing
" an encrypted file.
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc set viminfo=
" We don't want a swap file, as it writes unencrypted data to disk
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc set noswapfile
" Switch to binary mode to read the encrypted file
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc set bin
autocmd BufReadPre,FileReadPre *.asc let ch_save = &ch|set ch=2
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc '[,']!sh -c "gpg --decrypt 2> /dev/null"
" Switch to normal mode for editing
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc set nobin
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc let &ch = ch_save|unlet ch_save
autocmd BufReadPost,FileReadPost *.asc execute ":doautocmd BufReadPost " . expand("%:r")

" Convert all text to encrypted text before writing
autocmd BufWritePre,FileWritePre *.asc '[,']!sh -c "gpg --default-recipient-self -ae 2>/dev/null"
" Undo the encryption so we are back in the normal text, directly
" after the file has been written.
autocmd BufWritePost,FileWritePost *.asc u
augroup END

Die vorgestellte Konfiguration sorgt dafür, dass automatisch alle Dateien mit der Endung "asc" beim Laden ent- und beim Speichern verschlüsselt werden. Viel Vergnügen mit der verbesserten Privatsphäre!

Debian 5 schneller booten

Zugegeben, der Linux-Server wird naturgemäß nicht so oft neu gebootet. Vielleicht 3-5 mal im Jahr, um Kernel-Updates zu aktivieren. Es gibt inzwischen eine einfache Methode, um den Boot-Vorgang um einige Sekunden zu beschleunigen. Wenn man den Boot-Parameter fastboot zur vorhandenen Grub-Konfigurationszeile hinzufügt, bootet der Kernel je nach Hardware ca. 4-10 Sekunden schneller als ohne.

Tipp für den Admin: Beim nächsten Kernel-Update in die Datei /boot/grub/menu.lst den Parameter fastboot hinzufügen und sich ab sofort auf 30 Sekunden mehr Freizeit pro Jahr freuen.

Wer es richtig schnell mag, schaue sich mal dieses Youtube-Video an Winking!

Wer seine Server auch bei Kernel-Updates nicht mehr booten möchte, schaue sich ksplice an.

Neue URL für RSS-Feed

Durch die Aktualisierung der Webseite hat sich der Link zu unserem RSS-Feed geändert. Bitte tragen Sie in Ihren RSS-Reader folgende URL ein: feed://www.linux-systemhaus.de/blog/files/page0.xml

Vielen Dank!

Neues Logo, bewährter Service

Im 12. Jahr seines Bestehens erneuert das Linux Systemhaus sein Erscheinungsbild. Ein neues Logo symbolisiert die stetige Weiterentwicklung im Interesse unserer Kunden. Das betagte Logo aus dem letzten Jahrtausend (1998):



wird ersetzt durch ein frisches, geradliniges Logo, das durch seine Symbolik auf einen weiteren Tätigkeitsbereich von Karsten Schulz hinweist.


Wir hoffen, es gefällt allen alten und neuen Kunden und Freunden des Hauses!

/etc unter Versionskontrolle

Natürlich richtet jeder verantwortlich handelnde Administrator eine Sicherungsroutine zur Sicherung des Systems, und damit auch des /etc-Verzeichnisses ein. Manchmal ist es jedoch wünschenswert, den Verlauf von Änderungen nachvollziehen zu können, ohne eine Reihe von Backups konsultieren zu müssen. Oder man möchte sein Servertagebuch um ein Changelog erweitern.
Das alles ist leicht umsetzbar! Man stelle /etc einfach unter Versionskontrolle! Unter Debian/GNU Linux ist das mittels des Paketes etckeeper ein Kinderspiel: "etckeeper ist ein Werkzeug, um /etc in einem Git- , Mercurial- , Bzr- oder Darcs-Depot speichern zu können. Es hängt sich in APT ein und überträgt die Änderungen in /etc, die während der Paketaktualisierung gemacht wurden."
Mehr dazu im Blog von Thierry Carrez, einem Ubuntu Server Team Mitglied.

Neue LPI Topics ab April 2009

Ab dem 01.04.2009 werden die Prüfungen 101 und 102 zur Erlangung des LPIC-1 Zertifikats, sowie die Prüfungen 201 und 202 zur Erlangung des LPIC-2 Zertifikats nach einem neuen Schema abgehalten. Der geänderte Fragenkatalog ist eine evolutionäre Anpassung aus den Erfahrungen der Zertifizierungspraxis der letzten Jahre. Der Stoff ist inhaltlich stimmiger aufgeteilt worden und spiegelt die administrativen Problembereiche besser wieder.

Als Trainer kann ich diese Änderung nur Begrüßen, da durch die Restrukturierung der didaktische Aufbau von Linux-Seminaren einfacher geworden ist. So ist zum Beispiel endlich der Punkt "Dokumentation" aus dem Fragenkatalog der Prüfung 102 herausgenommen worden!

Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine LPIC-Zertifizierung zu erlangen kann sich auf der Webseite des LPI bereits über die neue Struktur der Prüfungen 101 und 102, sowie der Prüfungen 201 und 202 informieren.

Linux Systemhaus Mitglied im Industriebeirat der FH Dortmund

Über die Einladung zur Mitgliedschaft im Industriebeirat des Fachbereichs Informatik der Fachhochschule Dortmund freut sich Karsten Schulz. Die konstituierende Sitzung am 24. Oktober des letzten Jahres wurde durch Dekan Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld geleitet. Künftig soll eine enge Zusammenarbeit von Industrie und Fachbereich angestrebt werden. In regelmäßigen Sitzungen werden sich Industrie und Fachhochschule austauschen und Problemfelder wie Fachkräftemangel, demographische Entwicklung und Finanzierbarkeit des Studiums gemeinsam bearbeiten.

Ein Frohes Fest allen Freunden und Kunden!

Das Linux Systemhaus Schulz wünscht allen Freunden und Kunden ein Frohes Fest, ein paar besinnliche Tage und ein wenig Ruhe, nach diesem intensiven letzten Quartal in diesem Jahr. Mögen alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen!

(Der niedliche Weihnachts-Tux ist von Xanderrun und unterliegt dieser Lizenz)

Remote Services bei Terex

Mit unserem langjährigen Kunden Terex entwickelte das Linux Systemhaus Schulz ein stabiles, linux-basiertes System zur Realisierung von Remote Services. Die einfache Handhabung und Konfiguration des Systems kommt dem Kunden zu Gute. Die Stabilität und schlanke Architektur des Systems dem Lieferanten. Synergie-Effekte erbringen eine Win-Win-Situation, deren Basis durch die fachkundige und fundierten Leistungen des Linux Systemhaus geschaffen worden sind. Eingesetzt werden Open Source Technologien wie die Script-Sprache Python mit der TUI-Bibliothek Urwid, sowie natürlich Linux als Basis für das Grundsystem. Für weitere Informationen über dieses Projekt kontaktieren Sie bitte Herrn Karsten Schulz persönlich.

Lenny steht vor der Tür

Seit Wochen laufen die Tests für die neue Version 5 der GNU/Linux Debian Distribution. Unsere Tests laufen alle zufriedenstellend, so dass zu erwarten ist, dass unsere Kundensysteme nach der Veröffentlichung kurzfristig umgestellt werden können. Wie auch schon beim Umstieg von Debian Sarge auf Debian Etch werden unsere Kunden von dieser Migration so gut wie nichts mitbekommen. Es werden ca. 30 Sekunden Downtime zu erwarten sein, da ein neuer Kernel installiert wird. Das ist Enterprise-Linux in Reinkultur!

10 Jahre Linux Systemhaus

Wie schnell die Zeit vergeht! Im Juni 1998 gründete Karsten Schulz das Linux Systemhaus Schulz in Dortmund. Seitdem bietet es zuverlässigen und effektiven Service in Sachen Open Source, Netzwerke, Server, IT-Sicherheit, Programmierung und Schulung. Nahezu alle Kunden der letzten Dekade nehmen auch heute noch gerne unsere Dienstleistungen in Anspruch, was ein gutes Zeichen für die Zuverlässigkeit und Kontinuität unseres Hauses ist.

Für die nächste Dekade wünschen wir unseren Kunden und uns weitere erfolgreiche Projekte, spannende Aufgaben und großartige Lösungen im Umfeld freier Software!

Open Source auch bei Filmen

Mit Big Buck Bunny ist ein Open-Source Film produziert worden, der unter der Lizenz Creative Commons Attribution 3.0 steht. Es steht nicht nur der Film zum freien Download zur Verfügung, sondern auch die Dateien und der Programmcode.

Hier zeigt die Open Source Bewegung wieder die großen Vorteile ihres Wirkprinzips: Nutzen und Wert vermehren, statt Diskriminierung und Abhängigkeit zu erzeugen. Kultur zu fördern, zu mehren und zu verbreiten, statt sie einzuschränken. Wir sagen: Glückwunsch!

Sicherung mit faubackup

Von meinen Kunden, die neben Linux auch Mac OS X nutzen, bin ich darauf angesprochen worden, ob es für Linux auch so etwas wie die Backup-Lösung Timemachine gibt. Darauf kann es - falls die Hauptsache die Datensicherung und nicht der bunte Bildschirm ist - ein eindeutiges Ja als Antwort geben. Seit Jahren setzen wir dort, wo es nach der Anforderungsanalyse bei unseren Kunden sinnvoll ist, die Sicherungslösung faubackup ein. Faubackup sichert die Differenz zur vorherigen Sicherung und verlinkt die unveränderten Dateien, so dass in jedem Sicherungssatz der Zugriff auf alle Daten gewährleistet ist. Die Anzahl und das Alter der vorzuhaltenden Sicherungssätze ist konfigurierbar. Wer sich also unter OS X mit Timemachine verwöhnt, kann dasselbe unter Linux mit faubackup machen.

Weihnachten mit Linux...

In vier Wochen ist es wieder soweit! Es wird also Zeit, sich um Geschenke für die Lieben zu kümmern. Wer sich mit einem nicht-technischen Linux-Geschenk ins Bild setzen möchte, der schaue sich einmal diesen Anhänger für den Weihnachtsbaum an. Oder vielleicht soll es lieber eine nette Holzbox mit dem Tux sein? Für den Drink zu Zweit bietet sich dann vielleicht noch der romantische Untersetzer an, auf dem der Framebuffer-Bootbildschirm eines startenden Linux-Systems verewigt ist...? Wie dem auch sei, es muss nicht immer Technik sein!

Allen Linux Benutzern wünschen wir eine stressfreie Vorweihnachtszeit!

Linux Handys

Immer mehr Handy Hersteller setzen auf Linux als strategische Plattform. So zum Beispiel Nokia mit den Internet Tablets Nokia 770 und Nokia 800 und Motorola mit seiner Linux Plattform. Es haben sich sogar namhafte Hersteller zur LiMo Foundation zusammengefunden, zu denen nicht nur Handy-Hersteller, sondern auch Provider gehören.
Neben diesen Linux Ansätzen im Handy-Markt steht bei der Firma Road GmbH seit längerem ein "Handy-PC" in der Pipeline, welcher ebenfalls auf Linux aufsetzt, jedoch im Unterschied zu den anderen Handys eine bessere Tastatur und einen besseren Bildschirm bieten soll. Man darf also gespannt sein, wie stark Linux in diesem Segment werden wird! Wie auch immer der Markt entscheiden wird, das Linux Systemhaus Schulz wird auch bei diesen mobilen Linux-Geräten für die Einbindung in die Unternehmens-IT sorgen.

Postfix Maillserver unserer Wartungskunden sind nicht gefährdet!

Wie unter http://www.securityfocus.com/archive/1/478081 zu lesen, gab es ein Problem im policyd-Plugin, welches auf vielen Postfix Servern zur SPAM-Abwehr eingesetzt wird. Das Linux Systemhaus setzt andere Maßnahmen zur SPAM-Bekämpfung ein, deshalb besteht und bestand keine Gefahr für unsere Wartungskunden!

Wieder 5 neue LPIC Administratoren unterwegs...

Das Linux Systemhaus Schulz gratuliert den 5 Teilnehmern unseres LPI Zertifizierungs-Seminars zu den erfolgreichen Prüfungen LPI101 und LPI102. Damit reihen sich diese 5 Teilnehmer in die Riege der zertifizierten Linux-Administratoren ein, die wissen, wie effektiv die Arbeit mit und durch Linux sein kann.
Karsten Schulz wünscht alles Gute, sowie viel Spaß und Erfolg mit dem Pinguin Happy!

Debian GNU/Linux 4.0 im Produktiveinsatz

Die Testphase ist nun auch bei uns erfolgreich abgeschlossen worden. Debian GNU/Linux 4.0 ist ab sofort bei unseren Wartungskunden im Einsatz oder zur Aktualisierung vorgesehen. Neben der umfangreichen, aktualisierten Software können nun auch die Virtualisierungslösungen direkt aus dem Debian-Paketmanagement genutzt werden.
Dadurch ist die bewährte Versorgung mit Sicherheitsaktualisierungen und Fehlerbehebungen durch das Debian-Team gewährleistet. Diesen Vorteil setzen wir gerne für unsere Wartungskunden um!

Inserat im Vorlesungsverzeichnis der Uni Dortmund

Das Linux Systemhaus Schulz ist seit 1001b Jahren in Dortmund tätig. So steht es in unserem Inserat im gedruckten Vorlesungsverzeichnis der Universität Dortmund. Der wiederholt bei uns eingegangene Hinweis, dass es vor über 1000d Jahren noch gar kein Linux gab, ist zwar richtig, aber irrelevant. Denn die angegebene Zahl ist eine Neun, allerdings in der Darstellung des Dualsystems. Also bitte nicht weiter wundern!
Liebe Studierende, das dürft Ihr auch Euren Professoren erzählen... Winking

Hurra: Etch ist da!

Nach langem Warten ist endlich Debian GNU/Linux 4.0 freigegeben. Diese solide Linux-Distribution zeichnet sich durch Stabilität, Nachhaltigkeit und sehr gute Wartungseigenschaften aus. Neben aktualisierten Paketen bringt Etch von Haus aus die Virtualisierungspakete Xen und VServer mit. VoIP wird unter anderem durch Asterisk umgesetzt. Unseren Kunden, die Linux auch auf dem Desktop einsetzen, wird es gefallen, dass Etch sehr aktuelle Gnome und KDE Pakete mitbringt.

Unsere Wartungskunden, bei denen Debian als Betriebssystem eingesetzt wird, dürfen in den nächsten Tagen mit der Aktualisierung Ihrer Server rechnen. Dabei wird automatisch unserer erweitertes Schutzkonzept gegen SPAM eingesetzt. Außerdem werden verbesserte VPN-Anbindungen realisiert und neue und bessere Paketfilter- und Proxytechnologien realisiert. Freuen wir uns auf das neue Debian GNU/Linux!

Demnächst noch eine Virtualisierungsschnittstelle im Kernel

Zachary Amsden von VMWare hat in einem Interview mit Linuxworld angekündigt, dass in der kommenden Linux Kernel Version 2.6.21 das VMI (virtual machine interface) der Firma integriert sein wird. Durch diese Schnittstelle wird die Paravirtualisierung im Linuxkernel vereinheitlicht und höhere Stabilität und Performance erreicht.

Festzustellen ist, dass der Linux-Kernel durch diese Erweiterung und den Fähigkeiten in anderen Virtualisierungstechnologien das Betriebssystem mit der augenscheinlich größten Flexibilität hinsichtlich Virtualisierung ist. Vereinfacht ausgedrückt: "Die Antwort auf Ihre Virtualisierungsanforderungen ist Linux!"

Wenn Sie Bedarf haben, die Möglichkeiten von VMWare, Xen, OpenVZ, Linux-Vserver und Co. auszuloten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir kennen uns aus.

Nun ist sie drin: KVM im Linux-Kernel

Wie das Changelog auf www.kernel.org vermeldet, ist im Kernel 2.6.20 nun tatsächlich die Kernel-based Virtual Machine für Linux freigegeben worden. Durch diese Entwicklung ist eine Konsolidierung der unterschiedlichen Virtualisierungstechnologien unter Linux zu erwarten. Hierdurch werden die Weichen für die Zukunft der Virtualisierung unter Linux gestellt. Durch den Kernel 2.6.20 wird die Investitionssicherheit dieses Open Source Betriebssystems weiter erhöht. Das Linux Systemhaus Schulz begrüßt diesen Schritt und stellt sein umfangreiches Virtualisierungs-Know How jedem Kunden gerne zur Verfügung.

Virtualisierung kurz vor Einzug in den Linux Kernel

Mit der KVM (Kernel-based Virtual Machine) steht die Unterstützung der Intel- und AMD-Virtualisierungstechnologie durch Linux kurz vor der Einführung. Im kommenden Kernel 2.6.20 wird Virtualisierung damit nach über 14 Monaten Entwicklung im Kernelteam noch effektiver, noch stabiler und noch einfacher realisierbar sein. Von den dadurch zu erzielenden Leitungssteigerungen profitieren direkt die laufenden VMs und sorgen so für eine bessere Ausnutzung der Ressourcen.


Linux, mehr Linux, und noch mehr Linux...

Linux ist immer weiter auf dem Vormarsch. Laut der Computerwoche melden die Marktforscher des IDC, dass Linux im zweiten Quartal 2006 einen Marktanteil nach Umsatz von fast zwölf Prozent und einen Zuwachs von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreicht hat. Damit sei Linux seit 14 Quartalen auf zweistelligem Wachstumskurs.

Wir können nur bestätigen, dass unsere Kunden mit Linux eine stabile und kostengünstige IT-Plattform betreiben, welche ihnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft.

Wann springen Sie auf diesen Zug auf? Lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten!

Browser- und E-Mail-Alternativen auf dem Vormarsch

Nach wie vor sind der Browser Firefox und der E-Mail-Client Thunderbird die besten Alternativen zu den etablierten Programmen anderer Hersteller. Wenn Sie die Sicherheit Ihrer Netzkommunikation erhöhen wollen, nutzen sie die Programme des Mozilla-Projekts. Alleine schon durch den Verzicht auf die am häufigsten angegriffenen Programme Internet Explorer und Outlook stellen Ihre Clients ein weniger exponiertes Ziel im Internet dar.

Thunderbird und Firefox stehen für viele Betriebssysteme zur Verfügung, natürlich auch für Microsoft Windows™, Linux™ und Mac OS®! Wenn Sie Fragen zur Nutzung dieser Programme haben oder Ihre Mitarbeiter schulen lassen wollen, rufen Sie uns an!

Neuer Kunde WSM aus Düsseldorf

Das Linux Systemhaus freut sich über seinen neuen Kunden, den Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e. V. aus Düsseldorf! Neben der erfolgreichen Umstellung der Server-Infrastruktur und der Einrichtung eines VPNs, wurde ein neues Datensicherungskonzept eingeführt. Darüber hinaus übernimmt das Linux Systemhaus im Rahmen eines Wartungsvertrages die Pflege der Serversysteme.

Sportliche Erfolge nicht nur beim Fußball!

Auch im Kanurennsport gilt es Erfolge zu feiern! Das Linux Systemhaus Schulz freut sich, im Rahmen seines langjährigen Sportsponsorings eine Finalistenprämie an die Kanutinnen Miriam Moog und Marlen Moog vom KSC Lünen überreichen zu können. Die beiden jungen Sportlerinnen erkämpften sich am 25. Juni auf den Westdeutschen Kanumeisterschaften in Duisburg den 3. Platz im Zweierkajak über 1000m. Damit haben sie sich ein kleines "Weiter so!" redlich verdient.

Proaktive Serverüberwachung für unsere Kunden mit Nagios™

Nach einer Testphase von 3 Monaten nehmen wir das IT-Überwachungssystem Nagios™ für unsere Kunden in Betrieb. Eingehende Funktions-, Sicherheits- und Stabilitätstest lassen diese Software geeignet erscheinen. Sie kann die Server, Gateways, Router und Firewalls in den von uns betreuten Netzen zentral und automatisch überwachen. Je nach Service Level Agreement wird das Linux Systemhaus Schulz bei Erreichen definierter, kritischer Schwellwerte alarmiert und kann aktiv werden, bevor ein Ausfall größere Schäden verursachen kann. Unseren Kunden kann dadurch noch schneller als bisher geholfen werden!

Umsatzsteigerung um 10% in 2005

Das Linux Systemhaus blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2005 zurück. Der Umsatz in Dienstleistungen für seine Kunden konnte um 10% gesteigert werden. Hiermit zeigt sich wieder, dass unsere Kunden in uns einen starken und verlässlichen Partner haben.
Für das laufende Jahr 2006 werden ebenfalls Umsatzsteigerungen erwartet, da die Auftragsbücher seit Januar stets gut gefüllt sind. Wir freuen uns, mit gesunden Strukturen flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen zu können!

Virtuelle Private Netze (VPN)

Um externen Mitarbeitern einen Zugang zum eigenen Netzwerk zur Verfügung zu stellen, wird häufig ein VPN-Zugang eingerichtet. Hierbei kommt oft die sichere, aber auch sehr komplexe IPSec-Protokollfamilie zum Einsatz. Dass es einfacher und mindestens genauso sicher geht, zeigen andere ausgereifte Lösungen auf Basis der bewährten SSL- und TLS-Protokolle. Weiter lesen...

E-Mail Filterung schon auf dem IMAP Server

Nutzen Sie die Vorteile der serverseitigen Mailfilterung! Machen Sie sich mit der Scriptsprache sieve unabhängig von der Funktionalität Ihres Mailclients. Weiter lesen...

Sicherheitsdienstleister bewertet Linux mit "Less critical"!

Der Sicherheitsdienstleister Secunia bewertet Microsoft Windows doppelt so kritisch wie Linux. Die Datenbank beinhaltet Informationen von über 6500 Produkten. Weiter lesen...

Neuer Linux Kernel 2.6.15 herausgegeben

Linus Torvalds hat in der aktuellen Kernel Entwicklungslinie die neueste Version freigegeben. Er bemerkt dabei im ChangeLog, dass er vor genau 15 Jahren den Rechner gekauft hatte, auf dem Linux das erste Mal startete! Zusammenfassungen der neuen Funktionen gibt es im originalen ChangeLog oder in der entsprechenden Heise Tickermeldung.