Demnächst noch eine Virtualisierungsschnittstelle im Kernel
2007-03-28 - 08:36 Uhr, gespeichert in: Fakten
Zachary Amsden von VMWare hat in einem Interview mit Linuxworld angekündigt, dass in der kommenden Linux Kernel Version 2.6.21 das VMI (virtual machine interface) der Firma integriert sein wird. Durch diese Schnittstelle wird die Paravirtualisierung im Linuxkernel vereinheitlicht und höhere Stabilität und Performance erreicht.
Festzustellen ist, dass der Linux-Kernel durch diese Erweiterung und den Fähigkeiten in anderen Virtualisierungstechnologien das Betriebssystem mit der augenscheinlich größten Flexibilität hinsichtlich Virtualisierung ist. Vereinfacht ausgedrückt: "Die Antwort auf Ihre Virtualisierungsanforderungen ist Linux!"
Wenn Sie Bedarf haben, die Möglichkeiten von VMWare, Xen, OpenVZ, Linux-Vserver und Co. auszuloten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir kennen uns aus.
Festzustellen ist, dass der Linux-Kernel durch diese Erweiterung und den Fähigkeiten in anderen Virtualisierungstechnologien das Betriebssystem mit der augenscheinlich größten Flexibilität hinsichtlich Virtualisierung ist. Vereinfacht ausgedrückt: "Die Antwort auf Ihre Virtualisierungsanforderungen ist Linux!"
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